1 Stammdaten
Ich bin versichert als:
Wählen Sie die Art der Tätigkeit aus. Sie können diese Angabe jederzeit ändern.
Gewerbetreibender (GSVG): Gewerbetreibende, die Mitglied der Wirtschaftskammer sind, geschäftsführende Gesellschafter einer GmbH, Gesellschafter einer OG oder KG, wenn diese Mitglied der Wirtschaftskammer sind.
Neuer Selbstständiger (GSVG): Selbstständig tätige Personen ohne Mitgliedschaft in der Wirtschaftskammer, deren letztverfügbarer Steuerbescheid Einkünfte aus selbstständiger Arbeit und/oder einem Gewerbebetrieb vorweist. Z.B. Künstler, Schriftsteller, Journalisten, selbstständige Physiotherapeuten, usw.
FSVG-Versicherung: Erwerbstätige Gesellschafter, die nach dem FSVG pflichtversichert sind oder sonstige freiberuflich selbstständig Erwerbstätige (z.B. freiberufliche Ärzte und Zahnärzte, Patentanwälte, etc.) bei denen eine Pflichtversicherung vorliegt.
Freie Dienstnehmer (ASVG): Für freie Dienstnehmer bzw. bei freiem Dienstvertrag ist diese Option zu wählen. Z.B.EDV - Spezialisten und Nachhilfelehrer.
Keine Versicherung nach GSVG, FSVG, ASVG: Es liegt keine Pflichtversicherung oder freiwillige Versicherung nach GSVG, FSVG, ASVG vor.
Ich beziehe Einkünfte aus Gewerbebetrieb oder Selbständiger Tätigkeit:
Einkünfte aus Gewerbebetrieb oder Selbständiger Tätigkeit sind Voraussetzung für den Förderanspruch. Wenn in Ihrem letztverfügbarem Steuerbescheid Einkünfte aus selbstständiger Arbeit und/oder Gewerbebetrieb vorliegen bzw. wenn Sie Jungunternehmer sind und erst 2020 gegründet haben (oder einen Betrieb übernommen haben oder Ihre selbständige Tätigkeit als freier Dienstnehmer begonnen haben), wählen Sie diese Option aus.
Ja / Nein
Gründungsjahr / Beginn der Selbstständigkeit
Geben Sie das Gründungsjahr bzw. das Jahr in dem Sie das Unternehmen übernommen haben (Betriebsübernahme) oder Ihre Selbständige Tätigkeit aufgenommen haben an. Wenn das Jahr vor 1990 liegt, dann wählen Sie ebenfalls 1990 aus. Das Gründungsjahr 2020 bezieht sich auf jene Gründungen, die vor dem 16.3.2020 erfolgt sind.
Steuerbescheid 2015 oder jünger vorhanden.
Für die Ermittlung der Höhe Ihres Zuschusses ist es relevant, ob Steuerbescheide für den Zeitraum 2015 bis 2019 vorhanden sind. Wenn zumindest für einen dieser Zeiträume (2015, 2016, 2017, 2018 oder 2019) ein Steuerbescheid vorhanden ist, dann wählen Sie Ja aus. Ansonsten ist hier Nein zu wählen.
Ja / Nein
Letzter Steuerbescheid vorhanden für:
Wählen Sie das Jahr, für das der letzte Steuerbescheid vorliegt, aus.
2 Berechnen Sie die Höhe Ihrer Förderung:
Betrachtungszeitraum
Wählen Sie den Betrachtungszeitraum aus für den Sie den Förderantrag stellen wollen. Es gibt in Summe 6 Betrachtungszeiträume (= 6 Monate): 16.03.-15.04.2020; 16.04.15.05.2020; 16.06.-15.07.2020; 16.07.-15.08.2020; 16.08.-16.09.2020. Aus diesen 6 Betrachtungszeiträumen können maximal Anträge für 3 Betrachtungszeiträume gestellt werden. Innerhalb dieser 6 Monate bzw. Betrachtungszeiträume können 3 beliebige Monate (müssen nicht aufeinander folgen) für die Antragstellungen gewählt werden. Für jeden Betrachtungszeitraum ist ein gesonderter Antrag einzubringen.
Nebeneinkünfte / Versicherungsleistungen
Wenn Sie im gewählten Betrachtungszeitraum Nebeneinkünfte und / oder Leistungen aus privaten bzw. beruflichen Versicherungen zur Abdeckung von COVID-19 Auswirkungen erhalten haben bzw. zukünftig solche der Höhe nach abschätzbaren Versicherungsleistungen erhalten, dann wählen Sie hier Ja. Ansonsten ist Nein zu wählen.
Ja / Nein
Umsätze /
Erträge
Geben Sie die Summe der Umsätze / Erträge, die Sie im gewählten Betrachtungszeitraum (tatsächlich erzielt haben) ein. Sie können die Brutto- (inkl. USt) oder Nettosumme (exkl. USt) eingeben. Wichtig ist, dass Sie bei allen Umsatz- und Ertragseingaben (auch für die Vergleichsjahre) eine einheitliche Vorgehensweise haben. Also entweder geben Sie alle Umsätze / Erträge als Bruttowert oder alles Nettowert ein.
Erhaltene Förderungen
Phase 1
Geben Sie die Summe der bisher gewährten Förderungen aus der Phase 1 des Härtefallfonds an. Die Förderungen aus Phase 1 sind nur solange für die Berechnung zu erfassen, bis ein Antrag für die Phase 2 gewährt und die Förderung aus Phase 1 angerechnet wurde. Wenn Sie z.B. einen Antrag für den Betrachtungszeitraum 1 stellen wollen und für die Phase 1 bereits eine Förderung erhalten haben, dann ist der bereits gewährte Förderungsbetrag der Phase 1 im Rechner für diesen Betrachtungszeitraum zu berücksichtigen. Wenn dieser Antrag für Phase 2 positiv abgewickelt wurde und die Förderung aus Phase 1 bereits berücksichtigt wurde, dann dürfen Sie die erhaltene Förderung aus Phase 1 bei der Berechnung der Förderung für Phase 2 für einen späteren Betrachtungszeitraum nicht nochmals eintragen.
/ €
2018
Einkünfte SE/GW
(laut Steuerbescheid)
Geben Sie die Höhe bzw. Summe Ihrer Einkünfte aus selbstständiger Arbeit (SE) und/ oder Gewerbebetrieb (GW) laut Ihrem letztgültigen Steuerbescheid an. Das Jahr des letztgültigen Steuerbescheids können Sie in den Stammdaten auswählen.
Umsätze/Erträge
(laut Steuererklärung)
Geben Sie die Summe der Umsätze / Erträge entsprechend der Steuererklärung (E1a- bzw. E1ak-Steuerformular: Summe Kennzahlen 9040, 9050) des Vergleichsjahres an. Wichtig ist, dass Sie bei allen Umsatz- und Ertragseingaben (auch für die Betrachtungszeiträume) eine einheitliche Vorgehensweise haben. Also entweder geben Sie alle Umsätze / Erträge als Bruttowert oder alles Nettowert ein.
Anzahl
Umsatzmonate
Geben Sie an wie viele Monate Sie in diesem Jahr erwerbstätig waren. Im Standardfall werden das 12 Monate sein, außer es handelt sich um das Jahr der Gründung bzw. den Beginn der selbstständigen Tätigkeit bzw. der Betriebsübernahme. Beim Letzteren sind nur jene Monate ab dem Gründungsmonat einzugeben. Z.B. Gründung ist im Mai 2018 erfolgt und das Vergleichsjahr ist 2018, dann wären hier 8 Monate einzugeben.
Durchschnitts-
Steuersatz
Tragen Sie hier den Durchschnittssteuersatz für das Vergleichsjahr ein. Sollten Sie diesen nicht selbstständig ermitteln können, klicken Sie einfach auf das Plus-Icon und tragen Sie die Zusatzeingaben ein. Der Durchschnittssteuersatz wird dann automatisch ermittelt.
%
Einkommen gesamt (laut Steuerbescheid)
Tragen Sie hier das Einkommen inkl. Nebeneinkünften laut Einkommensteuerbescheid ein. Auf dem Einkommenssteuerbescheid des betreffenden Veranlagungsjahres ist eine Position „Einkommen“ zu finden. Dieser Wert ist hier einzutragen.
Einkommensteuer (laut Steuerbescheid)
Tragen Sie hier die Einkommensteuer laut Einkommensteuerbescheid ein. Auf dem Einkommenssteuerbescheid des betreffenden Veranlagungsjahres ist eine Position „Einkommensteuer“ zu finden. Dieser Wert ist hier einzutragen.
/  %
3 Ergebnis
Bitte erfassen Sie Ihre Eingaben.
Förderungsvoraussetzungen:
Sie sind selbstständiger Betreiber eines gewerblichen Unternehmens oder eines freien Berufs.
Unternehmensgründung, Betriebsübernahme bzw. Beginn der Tätigkeit als Freier Dienstnehmer bis zum 31.12.2019 bzw. zwischen 01.01.2020 und 15.03.2020.
Sie haben eine Kennzahl des Unternehmensregisters (KUR) oder eine Global Location Number (GLN) sowie eine Steuernummer und eine Sozialversicherungsnummer in Österreich. Wenn Sie über keine KUR oder GLN verfügen, dann genügt die Angabe der Steuernummer und Sozialversicherungsnummer in Österreich.
Sitz oder Betriebsstätte ist in Österreich.
Wenn aus dem Zeitraum 2015 bis 2019 kein Einkommensteuerbescheid vorhanden ist, dann muss in Österreich unbeschränkte Steuerpflicht bestehen.
Härtefall durch COVID-19 liegt vor:
  • laufenden Kosten können nicht gedeckt werden oder
  • Betroffenheit durch behördlich angeordnetes Betretungsverbot aufgrund von COVID-19 oder
  • Umsatzeinbruch von mindestens 50% zum vergleichbaren Betrachtungszeitraum des Vorjahres besteht. Dabei gilt:
    • Für den Betrachtungszeitraum 16.3. bis 15.4. ist der Umsatz dieses Zeitraumes dem Umsatz des Monats März 2019 oder einem Drittel des Umsatzes des ersten Quartals 2019 gegenüber zu stellen.
    • Für den Betrachtungszeitraum 16.4. bis 15.5. ist der Umsatz dieses Zeitraumes dem Umsatz des Monats April 2019 oder einem Drittel des Umsatzes des zweiten Quartals 2019 gegenüber zu stellen.
    • Für den Betrachtungszeitraum 16.5. bis 15.6. ist der Umsatz dieses Zeitraumes dem Umsatz des Monats Mai 2019 oder einem Drittel des Umsatzes des zweiten Quartals 2019 gegenüber zu stellen.
    • Für den Betrachtungszeitraum 16.6. bis 15.7.2020 ist der Umsatz dieses Zeitraumes dem Umsatz des Monats Juni 2019 oder einem Drittel des Umsatzes des zweiten Quartals 2019 gegenüber zu stellen.
    • Für den Betrachtungszeitraum 16.7. bis 15.8.2020 ist der Umsatz dieses Zeitraumes dem Umsatz des Monats Juli 2019 oder einem Drittel des Umsatzes des dritten Quartals 2019 gegenüber zu stellen.
    • Für den Betrachtungszeitraum 16.8. bis 15.9.2020 ist der Umsatz dieses Zeitraumes dem Umsatz des Monats August 2019 oder einem Drittel des Umsatzes des dritten Quartals 2019 gegenüber zu stellen.
      Wenn das Unternehmen weniger als ein Jahr bestehen, ist die Planungsrechnung heranzuziehen.
Aufrechte Anmeldung zu einer gesetzlich vorgeschriebenen Kranken- und/oder Pensionsversicherung liegt vor.
Mehrfachversicherungen (Kranken- und/ oder Pensionsversicherungen) und Nebeneinkünfte (z.B. aus unselbstständiger Arbeit, Vermietung und Verpachtung, Land- und Forstwirtschaft oder Bezüge aus der Pensionsversicherung) sind erlaubt.
Insolvenzverfahren ist nicht anhängig
Eigenmittelquote ist höher als 8% und fiktive Schuldentilgungsdauer beträgt nicht mehr als 15 Jahre (letztes Wirtschaftsjahr)
Keine weiteren Förderungen (aufgrund von COVID-19) in Form von Barauszahlungen durch Gebietskörperschaften erhalten. Ausnahme: Förderungen aufgrund von Corona-Kurzarbeit, Förderungen durch Corona-Familienhärteausgleich und die Inanspruchnahme staatlicher Garantien.
Es besteht auch die Möglichkeit den Corona-Hilfs-Fonds in Anspruch zu nehmen. Werden Förderungen aus dem Corona-Hilfs-Fonds und dem Härtefall-Fonds beansprucht, dann wird die Leistung aus dem Härtefallfonds beim Corona-Hilfs-Fonds angerechnet.
Es darf kein Bezug von Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung - kein Arbeitslosengeld und keine Notstandshilfe – im gewählten Betrachtungszeitraum vorliegen.